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By Manfred Nagl

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Mehrdimensionale lineare Systeme: Fourier-Transformation und δ-Funktionen

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Digitale Schnittstellen und Bussysteme: Einführung für das technische Studium

BuchhandelstextDie Praxis der Automatisierungstechnik verlangt von allen Beteiligten ein Grundwissen ? ber die verwendete Technologie. Hierzu z? hlen in besonderem Ma? e auch Kenntnisse ? ber die verwendeten Einrichtungen zur Datenkommunikation, wie digitale Schnittstellen oder Bussysteme. Mit diesem Buch wird eine einfache Darstellung zur ersten Einf?

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ZeichenkettenLiteraLe (Character-literal bzw. string-literal, vgl. Fig. 1-11). Als Zeichenliterale dUrfen die abdruckbaren Einzelzeichen des ASCII-Codes einschlieBlich des Zwischenraums auftreten (vgl. 6), die dann in Einzelapostrophe einzuschlieBen sind. Ein Zeichenkettenliteral besteht aus 0 oder beliebig vielen abdruckbaren ASCII-Zeichen einschlieBlich Zwischenraum, die in Doppelapostrophe eingeschlossen sind. Der Doppelapostroph muB, sofern er in einer Zeichenkette selbst als Zeichen auftritt, doppelt geschrieben werden.

Bei der einseitig bedingten Anweisung werden zur Laufzeit des Programms, in Abhangigkeit yom Wert der Bedingung, die Anweisungen des then-Teils ausgefUhrt oder Ubersprungen. Bei der zweiseitig bedingten Anweisung wird die Anweisungsfolge des then-Teils ausgefUhrt, wenn die Bedingung zutrifft, ansonsten die des else-Teils. In der mehrseitig bedingten Anweisung schlieBlich werden nacheinander von oben die Bedingungen ausgewertet; bei Zutreffen einer Bedingung wird die entsprechende Anweisungsfolge ausgefUhrt und die AusfUhrung der gesamten bedingten Anweisung ist beendet.

SUM := 0; AUFSUMMIERUNG: for I in 1•• N*M loop GET(NUMBER); SUM := SUM+NUMBER; end loop AUFSUMMIERUNG; DURCHSCHNITT := SUM / (N*M); K := 0; for INDEX in 1•• 100 loop if A(INDEX) = GES_WERT then K := INDEX; end if; end loop; FAK : = 1; for I in reverse 1•• N loop FAK : = I*FAK; end loop; ----- Dieses Programmstueck ermittelt den Durchschnittswert von N*M einzulesenden Zahlen (N*M wird erst zur Laufzeit bestimmt). -- Nach Beendigung der -- Schleife ist K. falls -- ungleich O. der groesste Index mit A(K)=GES_WERT iterative Berechnung der Fakultaetsfunktion: FAK(N):=N*(N-1)* ••• *1 Beispiele 2-15: Verschiedene Beispiele fUr for-Schleifen Die zweite Art von Schleifen sind solche.

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