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By Tania Carver

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Miller war Ende zwanzig, hatte einen festen Freund und arbeitete als Ergotherapeutin im Colchester General Hospital. Besaß eine Eigentumswohnung und einen Kleinwagen. Eines Abends war sie spurlos verschwunden. Die Polizei war der Sache nachgegangen und hatte in ihrer Wohnung keinerlei Hinweise auf einen Kampf, eine gewaltsame Entführung oder gar auf Mord gefunden. Der verzweifelte Freund war ausgiebig befragt und anschließend freigelassen worden. Polizisten hatten stundenlang Videomaterial der städtischen Überwachungskameras gesichtet, das Julie auf dem Weg zur und von der Arbeit zeigte.

Nein. « �Gar nichts? Kein unerlaubtes Eindringen? « Das letzte Wort schien einen Nerv getroffen zu haben. Suzanne gab keinen Ton von sich. « Sie schüttelte den Kopf mit einer Endgültigkeit, die Anni deutlich signalisierte, dass sie mit ihren Fragen nicht weiterkommen würde. �Dieses Foto …« Anni zeigte auf die neben ihr liegende durchsichtige Beweismitteltüte. Suzanne zog die Schultern hoch, als müsse sie sich vor dem Anblick schützen. « Sie schüttelte den Kopf. « �Weil …« Wieder ließ Suzanne den Kaffeerest im Becher kreisen, bis die braune Flüssigkeit schließlich überschwappte und auf den Boden spritzte.

Dann kann ich loslassen. Endlich wieder lachen. Aber dann fällt es mir wieder ein, und alles geht von vorne los. Und ich kann …« Ihre Hände waren ausgestreckt, die Finger gekrümmt, als wolle sie die Lösung ihres Problems aus der Luft greifen. Sie wurde leiser. »Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich nie etwas daran ändern wird. Dann denke ich: Das war es jetzt. « Sie sah sich um. Die Sonne war zurückgekehrt und mit ihr die Wärme, aber Marina merkte nichts davon. Ihr war kalt. Da war kein Licht, nur Dunkelheit.

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